“Lacus Felix” TÁMOP pályázat

Eine Ausstellung aus Gerlingen

Am 3. August wurde eine neue Sonderausstellung in unserem Museum mit dem Titel: „Licht und Schatten. 200 Jahre Kulturgeschichte des Fahrrades.” eröffnet. Die Ausstellung ist aus der Partnerstadt von Tata, aus Gerlingen angekommen, und zeigt Fahrräder aus der letzten 200 Jahren. Bei der Eröffnung begrüßte die Besuchern Dr. Richard Schmidtmayer, Leiter des Museums. Es war eine große Ehre für uns, dass der Parlamentsabgeordnete der Ungarndeutschen, Herr Emmerich Ritter auch an der Veranstaltung teilgenommen hat, und in seiner Rede über die Erlebnisse mit dem Fahrrad aus seinem Kindheit mitgeteilt hat. Josef Michl, Bürgermeister von Tata hat seine Grußwörter im Zusammenhang der Städtepartnerschaft gesagt und danach konnte man schon die bedeutensten Informationen über die Fahrräder erhören. Dr. László Vizi stellte uns die interessantesten Daten des Militärfahrrades 1932 von Stahl-und Metallwerke Manfréd Weis vor. Die Ehrengäste der Eröffnung waren unsere Freunde aus Gerlingen, die auch die Rede der Frau Dr. Catharina Raible mitgebracht haben. Am Ende der Ausstellungseröffnung hat uns Herr Fritz Ludmann die Geschichte des Fahrrads erzählt und hat es auch in seiner Sammlung vorgestellt. Die Besucher können die Austellung im Ungarndeutschen Museum bis Mitte Oktober anschauen. An der Veranstalltung wirkte Dr. Maria Major (Traditionspflegerverein von Woj) mit Akkordeon, und Árpád Balog mit seiner selbstgebauten Fahrräder mit. Zum Schluss möchten wir noch der Ungardeutschen Selbstverwaltung von Tata für den Empfang Dank sagen.

Egy kisváros a hátországban - kiállítás